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Gründer-Guide · Schweiz 2026

Firma gründen.
Sozialversicherung verstehen.

AHV, BVG, KTG, UVG — vier Buchstaben­kürzel, vier Entscheidungen. Wir zeigen, was Pflicht ist, was Standard und wo sich eine individuelle Lösung wirklich rechnet. Inklusive Checkliste, mit der du dich aufs Beratungsgespräch vorbereiten kannst.

Die 3 Säulen · Wer zahlt was

Pflicht, halbpflichtig, freiwillig.

Diese Tabelle ist die Landkarte. Jede Zeile ist eine Versicherung, die du als Arbeitgeber organisieren musst — oder bewusst weglassen kannst, wenn es die Situation zulässt.

Säule Versicherung Status Wer zahlt Lohn-Basis Beitragssatz
1. Säule AHV / IV / EO Altersrente, Invaliden­rente, Erwerbsersatz. Grundlage des Schweizer Sozialsystems. Obligatorisch AG + AN je hälftig Brutto-Lohn · kein Plafond 10.6 %
5.3 % AN + 5.3 % AG
1. Säule ALV (Arbeitslosen­versicherung) Lohn­ersatz bei Arbeitslosigkeit. Solidaritäts­beitrag über dem Plafond. Obligatorisch AG + AN je hälftig Bis CHF 148’200 / darüber Soli 2.2 % + 1.0 %
je 1.1 % bis 148’200 · je 0.5 % darüber
1. Säule FAK (Familienzulagen) Finanziert Kinder- und Ausbildungs­zulagen. Kantonal stark unterschiedlich. Obligatorisch AG zahlt alleine AHV-pflichtiger Lohn 1.2 – 3.4 %
ZH 1.2 % · BE 1.95 % · TI 2.35 %
2. Säule BVG (Berufliche Vorsorge) Pensions­kasse. Ergänzt AHV/IV. Eintrittsschwelle 2026: CHF 22’680. Obligatorisch AG min. 50 % · Rest AN Koord. Lohn (max CHF 64’260) 7 – 18 %
altersabhängig + Risiko­prämien
2. Säule UVG-BU (Berufsunfall) Suva oder Privat­versicherer — Branchen­zuteilung definiert die Wahl. Obligatorisch AG zahlt voll UVG-Lohn bis CHF 148’200 0.05 – 4 %
Branche: Büro 0.1 % · Bau 4 %
2. Säule UVG-NBU (Nichtberufs­unfall) Greift ab 8 h/Woche bei AN. Sinnvoll, dass AG zahlt — gilt als Lohn­benefit. Obligatorisch AN (AG kann übernehmen) UVG-Lohn bis CHF 148’200 1 – 2 %
Branchenabhängig
2. Säule KTG (Krankentaggeld) Nicht obligatorisch — aber bei Verzicht haftet AG nur 3 Wo bis ~6 Mt nach OR 324a. Faktisch Pflicht Frei verhandelbar (oft 50/50) AHV-Lohn, oft Plafond CHF 300’000 0.7 – 2.5 %
je nach Branche + Wartefrist
3. Säule 3a (gebundene Vorsorge) Privat — vom Lohn nach Abzügen. Voll steuerlich abzugsfähig. Freiwillig Privatperson Erwerbseinkommen max CHF 7’258
Selbständige ohne PK: max 36’288

Werte Stand 2026. AHV-Sätze und BVG-Schwellen werden jährlich vom Bundes­rat angepasst. Kantonale FAK-Sätze gelten am Geschäftssitz oder Wohnsitz Selbständige.

Lohnschwellen 2026

Diese Zahlen entscheiden Pflicht und Kosten.

Lohn­höhe ist nicht egal. Sie definiert, ob jemand BVG-versichert ist, wo das Obligatorium endet und wo individuelle Lösungen einsetzen müssen.

BVG-Eintrittsschwelle
CHF 22’680
Ab diesem Jahres­lohn pflicht­versichert in der Pensionskasse
Koordinations­abzug
CHF 26’460
Lohn­teil, der bereits durch AHV gedeckt ist
BVG-Maximallohn
CHF 90’720
Bis hierhin obligatorisch versichert · darüber freiwillig
Koord. Lohn max
CHF 64’260
= 90’720 − 26’460 · darauf gehen Sparbeiträge
UVG-Maximallohn
CHF 148’200
Für BU + NBU · darüber UVG-Zusatz nötig
AHV / IV / EO
kein Plafond
Auf gesamtem Brutto­lohn, lebenslang
3a-Maximum (Angestellte)
CHF 7’258
Voll steuerlich abzugsfähig — privat
3a-Max (Selbst., ohne PK)
CHF 36’288
20 % vom Netto­einkommen · Inhaber-Hebel
Hohe Löhne · Geschäftsleitung · Kader

Über CHF 90’720 endet das Obligatorium.

Ohne Über­obligatorium, Kader­plan oder 1e-Lösung fallen Inhaber- und Schlüssel­löhne in eine Vorsorge-Lücke. Hier sind die fünf Bausteine, mit denen wir das auffüllen.

01 — Überobligatorium (BVG)

Den gesamten Lohn versichern.

Lohn­anteile über CHF 90’720 werden freiwillig versichert — typisch bis CHF 300’000 oder höher. Höhere Sparbeiträge, höhere Rente, mehr Einkaufs­potenzial mit Steuer­hebel.

02 — Kaderpläne

Separate Vorsorge für Schlüsselpersonen.

Eigene Sammel­stiftung oder Kader-Stiftung mit höheren Sparbeiträgen (15–25 %), aufgestockten Risiko­leistungen und klarer Abgrenzung vom Basis-Plan.

03 — 1e-Pläne (ab CHF 132’300)

Eigene Anlage­strategie wählen.

Lohn­anteile zwischen CHF 132’300 und 900’720 individuell anlegen — Mitarbeiter wählt selber zwischen 0–100 % Aktien. Kapital­bezug bei Austritt möglich, steuerlich interessant.

04 — UVG-Zusatz (UVGZ)

Lohnanteile über CHF 148’200.

Über der UVG-Grenze zahlt die obligatorische Unfall­versicherung nichts mehr. Mit UVGZ wird der vollständige Lohn versichert — Pflicht bei Geschäftsführer­löhnen.

05 — KTG-Plafond anpassen

Standard-Plafond bei CHF 300’000 reicht nicht immer.

Höhere Löhne erfordern Sonder­vereinbarung oder Ergänzungs­deckung — sonst entstehen genau dort Lücken, wo das Ausfallrisiko am höchsten ist (Schlüssel­personen).

Live-Rechner · Schweiz 2026

Probier es aus — drei Rechner, sofort.

Anstatt im Versicherungs-Vergleich nur Preise zu sehen, schau dir an, was passiert. Lohnnebenkosten, 3a-Inhaber-Hebel, BVG-Sparbeitrag — live mit den Schweizer Werten 2026.

Tool 01 Brutto → Netto + AG-Total

Lohnnebenkosten-Rechner.

Was kostet ein Brutto-Lohn deine Firma wirklich? Und was bleibt netto beim Mitarbeitenden? Wir rechnen AHV · ALV · BVG · UVG · KTG · FAK live auf.

Werte 2026 · AHV 5.3 % AN+AG · ALV 1.1 % AN+AG bis 148’200 (darüber 0.5 % Soli) · BVG-Sparbeiträge altersabhängig + 3 % Risiko/Verwaltung (50/50). FAK nur AG.

Total-Kosten Arbeitgeber pro Jahr
CHF0
0 % über dem Brutto-Lohn
Brutto-LohnCHF 0
AHV / IV / EO 5.3 % AN−CHF 0
ALV 1.1 % AN bis 148’200−CHF 0
BVG-Sparbeitrag AN ~50 % Sparbeitrag−CHF 0
UVG-NBU AN ~1.5 % bis 148’200−CHF 0
KTG AN 0 %−CHF 0
Netto-Lohn / JahrCHF 0
AHV / IV / EO 5.3 % AG+CHF 0
ALV 1.1 % AG bis 148’200+CHF 0
BVG-Sparbeitrag AG ~50 %+CHF 0
UVG-BU AG Büro 0.1 %+CHF 0
FAK AG ZH 1.2 %+CHF 0
KTG AG 0 %+CHF 0
Total AG-Nebenkosten+CHF 0
Tool 02 3a · Steuer-Hebel für Inhaber

3a-Inhaber-Optimierung.

Wie viel kannst du in die 3. Säule legen — und wie viel Steuern sparst du dadurch? Selbst­ständige ohne PK haben den grössten Hebel.

Marginalsatz aus ESTV-Tarifen 2026 vereinfacht abgeleitet — exakter Wert beim Steuer-Beratungs­termin. Tranchen reduzieren die Bezugs­steuer signifikant (Progression bricht).

Steuer-Ersparnis · jährlich
CHF0
bei Vollausschöpfung der 3. Säule
Max 3a-EinzahlungCHF 0
Geschätzter Marginalsatz0 %
Steuerersparnis pro JahrCHF 0
Über 10 Jahre (nominal)CHF 0
Netto-Kosten der EinzahlungCHF 0
Bezugs­steuer einmalig (1 Konto)−CHF 0
Bezugssteuer (3 Tranchen)−CHF 0
Tranchen-Vorteil+CHF 0
Tool 03 2. Säule · 10-Jahres-Projekt

BVG-Sparbeitrag-Live-Rechner.

Pensionskassen-Sparen für eine konkrete Person. Zeigt koordinierten Lohn, Sparbeitrag heute und Kapital-Aufbau über 10 / 20 / 30 Jahre — Standard-Plan vs. Über­obligatorium.

Koord. Lohn = min(BVG-Max 90’720 oder Überobli-Lohn) − Koord.abzug 26’460. Sparbeiträge altersabhängig — Tabelle aus BVG-Reglement-Standard. Projektion mit 1.5 % Verzinsung p.a.

Jährlicher Sparbeitrag
CHF0
davon AG: CHF 0 · AN: CHF 0
Versicherter Lohn (BVG-Plafond)CHF 0
Koordinationsabzug−CHF 26’460
Koord. LohnCHF 0
Aktueller Sparsatz Alter 400 %
Kapital in 10 Jahren (1.5 % Zins)CHF 0
Kapital in 20 JahrenCHF 0
Kapital bis Pension (65)CHF 0
Entscheidung pro Baustein

Standard oder individuell — wo lohnt sich was?

Eine reine Standard-Lösung deckt 80 % der Fälle ab. Aber bei Kader­löhnen, Branchen­risiken oder besonderen Lohnstrukturen rechnen sich individuelle Bausteine schnell. Hier unsere unabhängige Einschätzung pro Bereich.

BVG-Basis
Standard

Anschluss an eine Sammel­stiftung (AXA, Helvetia, Swiss Life, Vita) mit BVG-Mindest­leistungen. Plug-and-play, geringer Verwaltungs­aufwand.

Individuell

Eigene Stiftung, höhere Sparbeiträge (bis 25 %), Kader­pläne mit Über­obligatorium, 1e-Pläne ab Lohn CHF 132’300 mit selbst gewählter Anlagestrategie.

Glatti-Empfehlung: Standard für KMU bis ~20 MA · individuell sobald Inhaber­löhne über CHF 130k oder mehrere Lohnstufen.
UVG (Unfall)
Standard

Suva-Branche oder Privat­versicherer für nicht-Suva-pflichtige Branchen. Deckung bis CHF 148’200 — reicht für Mehrheit der Angestellten.

Individuell (UVGZ)

Lohn­anteile über CHF 148’200, Invaliden- und Hinter­lassenen-Renten ergänzen. Höhere Tag­geld-Sätze (90–100 % statt 80 %).

Glatti-Empfehlung: UVGZ ab ~3 MA mit Lohn über CHF 100k. Pflicht für GL/Inhaber mit hohem Lohn.
KTG (Krankentaggeld)
Standard

80 % Lohn, 60 Tage Wartefrist, 730 Tage Leistung. Kollektiv­vertrag mit Erfahrungs­tarif. Plafond bei CHF 300’000 Lohn.

Individuell

Wartefrist 30 / 14 / 0 Tage, 90–100 % Deckung, Lohn­summe über Plafond, Kader-Sonder­konditionen, kürzere Risiko­karenz.

Glatti-Empfehlung: Standard reicht meist. Individuell für Tech-Firmen, Anwalts­kanzleien — überall wo Personalressourcen knapp sind.
Kollektiv-Krankenkasse
Standard

Mitarbeitende sind privat KVG-pflicht­versichert. AG nicht beteiligt — keine Verträge nötig.

Individuell (Benefit)

Kollektiv­vertrag mit CSS / Helsana / Concordia / Swica / Sympany — Rabatte 5–15 % auf VVG-Zusatz für Mitarbeitende.

Glatti-Empfehlung: Lohnt sich ab 10+ MA als Recruiting-Argument. Aktiv kommunizieren, sonst kennen es die MA nicht.
Sach & Haftpflicht
Standard

Betriebs­haftpflicht (5–10 Mio.), Sach-Versicherung (Inventar, Geschäfts­einrichtung), Gebäude­glas.

Individuell

Cyber-Versicherung, D&O (Geschäftsführer­haftpflicht), Rechtsschutz Betrieb, Berufs­haftpflicht je nach Branche (Architekten, Ärzte, IT).

Glatti-Empfehlung: D&O ab GmbH/AG mit externem VR. Cyber bei jedem Online-Geschäft. Berufs­haftpflicht branchen­spezifisch.
Rolle 2. + 3. Säule

Was Pflicht ist — und was du gestalten darfst.

Die 2. Säule kennt ein Minimum, das du nicht unterschreiten kannst — und nach oben sehr viel Spielraum. Die 3. Säule ist komplett individuell, dafür der stärkste Steuer­hebel für Inhaber.

2. Säule (BVG)

Obligatorium = Minimum.

Spar­beiträge 7–18 % je nach Alter, Risiko­leistungen, Mindest­zinssatz auf Spar­kapital. Diese Werte gelten immer. Du kannst sie nicht unterschreiten — aber gezielt nach oben anpassen.

Individuell gestaltbar
  • Höhere Spar­beiträge (z.B. 20 % statt 18 %)
  • Über­obligatorium für Löhne über CHF 90’720
  • Verteilung AG / AN (z.B. AG 60 % statt 50 %)
  • Kader­pläne mit Sonder­beiträgen
  • 1e-Pläne (eigene Anlage­strategie ab CHF 132’300)
  • Wahl der Stiftung (Sammel- vs. eigene)
  • Anlage­strategie der Stiftung (defensiv – ausgewogen – offensiv)
3. Säule (privat)

Komplett freiwillig — dafür voll individuell.

Säule 3a (gebunden, voll steuer­lich abzugs­fähig) und 3b (frei, ungebunden). Als Inhaber:in nutzt du den Steuer­hebel doppelt: privat + auf der Firma­seite via PK-Einkäufe.

Individuell gestaltbar
  • Anbieter wählen (Bank / Versicherung / Online: Everon, VIAC, finpension)
  • Anlage­strategie (Cash bis 100 % Aktien)
  • Tranchen-Strategie (3–5 Konten für gestaffelten Bezug)
  • Bezug für Wohn­eigentum (WEF), Selbst­ständigkeit oder Pensionierung
  • Selbst­ständige ohne PK: bis CHF 36’288 / Jahr (20 % vom Lohn)
  • Säule 3b für flexible Vermögens­bildung ohne Bezugs­einschränkung
Checkliste · druckbar

38 Punkte, die wir mit dir durchgehen.

Drucke die Liste aus (siehe Print-Button unten) oder hake sie vor dem Termin durch. So sparen wir dir 30 Minuten und du weisst, wo du noch unsicher bist.

Vor der Gründung

  • Rechtsform geklärt? (Einzelfirma vs. GmbH vs. AG — beeinflusst AHV-Status + Sozialversicherungen)
  • Geschäftsplan + Lohn­strategie für die ersten 12–24 Monate
  • Geplante Mitarbeitenden­zahl + Lohn­niveau (BVG-relevant)
  • Branche definiert (UVG-Tarif, BVG-Risiko­klasse)
  • Inhaber­lohn definiert (bei GmbH / AG: Selbst­anstellung)

1. Säule — sofort bei Gründung

  • AHV-Anmeldung als Arbeitgeber bei kantonaler Ausgleichs­kasse
  • AHV-Status als Selbst­ständig (bei Einzelfirma) bestätigen lassen
  • FAK-Anschluss (kantonal — Familien­zulagen)
  • EO-Beiträge sind in AHV inkludiert (kein Extra-Setup)

2. Säule — vor erster Lohnzahlung

  • BVG-Stiftung wählen (Sammel­stiftung oder eigene)
  • Spar­beiträge definieren — Mindest oder Über­obligatorium?
  • Kader­plan für Geschäftsleitung sinnvoll?
  • UVG-Anschluss: Suva-pflichtig oder Privat­versicherer?
  • UVG-Zusatz (UVGZ) bei Löhnen > CHF 100k
  • KTG-Lösung definieren (Wartefrist, Deckung, Plafond)

Personen­versicherungen — optional

  • Kollektiv-Krankenkasse als Benefit (ab 10+ MA)?
  • Mutterschafts­zusatz (über 14 Wochen EO hinaus)?
  • Vaterschafts­zusatz (über 2 Wochen EO hinaus)?
  • 3a-Förderung für Mitarbeitende kommunizieren

Sach + Haftpflicht

  • Betriebs­haftpflicht (mind. CHF 5 Mio. Deckung)
  • Sach + Inventar (Brand, Wasser, Diebstahl)
  • Cyber-Versicherung (bei Online-Geschäft)
  • D&O (Geschäfts­führer­haftpflicht) für GmbH / AG
  • Rechts­schutz Betrieb (Arbeitsrecht, Vertragsrecht)
  • Berufs­haftpflicht (branchen­spezifisch)

Lohnabrechnung + Compliance

  • Lohn­summe jährlich an Ausgleichs­kasse melden
  • BVG-Lohn­summe jährlich an Stiftung melden
  • UVG-Lohn­summe jährlich melden (Prämien-Anpassung)
  • Quellen­steuer für ausländische Mitarbeitende
  • Spesen­reglement von kantonaler Steuer­verwaltung genehmigt
  • Mehrwert­steuer-Anmeldung (ab CHF 100k Umsatz pflichtig)

Inhaberseite (privat — oft vergessen)

  • 3a-Konto mit Plan zur Voll­ausschöpfung (Tranchen über 3–5 Konten)
  • Eigene PK-Einkäufe planen (CHF 30k – 100k pro Jahr · Steuer­hebel)
  • Risiko­leistungen für Familie prüfen (Tod, Invalidität)
  • Vorsorge­auftrag + Testament regeln (Geschäfts­nachfolge!)
  • Lohn / Dividende-Strategie steuerlich optimiert
Beratungs­termin anfragen
Erstgespräch · 30 Minuten · kostenlos

Welche Rechtsform passt zu deinem Vorhaben?

Wir gehen mit dir Schritt für Schritt durch — Rechtsform, Sozial­versicherungen, Vorsorge, Steuer­strategie. Eine Person, ein Festpreis, transparente Notar­kosten. Du bist nie alleine.